Leistungen

Vier Bausteine, ein Ziel: Klarheit über Ihr Reporting

Die einzelnen Leistungen lassen sich einzeln beauftragen oder als zusammenhängender Prozess durchführen. Welche Kombination sinnvoll ist, hängt von der Größe und Struktur Ihres Unternehmens ab.

Berater sichtet Aktenordner mit archivierten Reports in einem Regal
01

Reporting-Audit

Zu Beginn steht eine vollständige Bestandsaufnahme: Welche Berichte, Dashboards und Exporte werden aktuell regelmäßig erstellt? Wer ist dafür verantwortlich und in welchem Rhythmus geschieht das?

Wir erfassen Format, Verteiler und Aufwand jedes Reports und ordnen ihn einer Kategorie zu, von unverzichtbar bis kaum genutzt. Diese Übersicht bildet die Grundlage für alle weiteren Schritte.

02

Nutzungsanalyse

Nicht jeder gesammelte Datenpunkt fließt tatsächlich in eine Entscheidung ein. In dieser Phase sprechen wir mit den Menschen, die Reports empfangen, und beobachten, wie diese im Alltag tatsächlich verwendet werden.

Häufig zeigt sich, dass ein Bericht ursprünglich für einen einzelnen Anlass erstellt wurde und danach aus Gewohnheit weiterläuft, obwohl der ursprüngliche Bedarf längst nicht mehr besteht.

Workshop-Teilnehmende ordnen Klebezettel mit Kennzahlen an einer Pinnwand
Team zeichnet einen Datenfluss zwischen Abteilungen auf einem Whiteboard
03

Prozess-Mapping

Wir dokumentieren, wie Daten von der Erfassung bis zum finalen Bericht durch verschiedene Systeme und Verantwortlichkeiten wandern. Dabei werden Brüche sichtbar, an denen Informationen verloren gehen oder unnötig mehrfach erfasst werden.

Das Ergebnis ist eine visuelle Prozesskarte, die auch für Mitarbeitende verständlich ist, die nicht täglich mit den zugrunde liegenden Systemen arbeiten.

04

Workshops zur Reporting-Bereinigung

Auf Basis der Ergebnisse moderieren wir Workshops mit den beteiligten Fachbereichen. Ziel ist eine gemeinsame Entscheidung, welche Reports beibehalten, zusammengeführt oder eingestellt werden sollen.

Diese Workshops sind bewusst klein gehalten, meist zwischen vier und acht Teilnehmenden, damit konkrete Entscheidungen getroffen werden können und nicht nur allgemeine Absichtserklärungen entstehen.

Kleines Team diskutiert an einem Tisch mit Notizen zu Reporting-Prozessen

Häufige Fragen

Was Unternehmen uns oft fragen

Muss vor der Prüfung neue Software eingeführt werden?

Nein. Ein Reporting-Audit setzt an den vorhandenen Systemen und Prozessen an. Softwareentscheidungen sind ausdrücklich nicht Teil unseres Leistungsangebots.

Wie lange dauert ein typisches Reporting-Audit?

Der Umfang hängt stark von der Anzahl der Reports und Abteilungen ab. Kleinere Audits lassen sich innerhalb weniger Wochen durchführen, größere Prüfungen benötigen entsprechend mehr Zeit.

Arbeiten Sie auch mit einzelnen Abteilungen statt dem gesamten Unternehmen?

Ja. Viele Projekte beginnen mit einem einzelnen Fachbereich, bevor eine Ausweitung auf weitere Bereiche sinnvoll erscheint.

Erhalten wir am Ende konkrete Empfehlungen?

Sie erhalten eine dokumentierte Übersicht mit Einordnung jedes geprüften Reports sowie nachvollziehbare Vorschläge zur Konsolidierung.

Welche Leistung passt zu Ihrer Situation?

In einem kurzen Gespräch lässt sich meist schon einschätzen, ob ein vollständiges Audit sinnvoll ist oder ein kleinerer Einstieg ausreicht.

Gespräch anfragen
Notizbuch und Laptop mit Reporting-Auswertungen auf einem Holztisch